77 - Herbstblues - Sanfte Wege durch die dunkle Jahreszeit

Shownotes

Die Tage werden kürzer, es ist morgens noch dunkel und wenn du das Büro verlässt auch schon wieder, und irgendwie fühlst du dich müder, antriebsloser und vielleicht auch ein bisschen gedrückter als im Sommer. Kommt dir das bekannt vor?

In dieser Folge geht es darum, was in der dunklen Jahreszeit in deinem Körper passiert und manchmal einen richtigen "Herbstblues" auslösen kann. Unser inneres System reagiert auf das weniger werdende Licht, ganz so, wie die Natur um uns herum in den Ruhemodus schaltet. Das Problem ist aber, dass der Alltag meist ganz normal weiterläuft und wenige Ruhepausen bietet. Dieser Gap kann uns ganz schön fordern.

Ich erzähle dir, wie du den Herbst als Einladung zu mehr Ruhe verstehen kannst und welche sanften Impulse dich jetzt unterstützen können, und zwar ganz ohne Druck und ohne den Anspruch, dass du jetzt noch produktiver sein musst.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen in der Ichwerkstatt-Komfortzone, dem Podcast für Kopfmenschen die sich mehr innere Ruhe wünschen.

00:00:37: Wenn du diese Folge rund um den Erscheinungstermin hörst, dann ist jetzt gerade Anfang November und wir haben vor kurzem auch die Umstellung auf die Winterzeit hinter uns gebracht.

00:00:56: Vielleicht ist der innere Rhythmus noch nicht ganz umgestellt.

00:01:01: Das dauert ja manchmal ein paar Tage oder meistens ein paar Tagen, bis man sich da wirklich dann ganz auf die neue Zeit eingestellt hat.

00:01:09: Und ich habe mir gedacht es ist vielleicht ein guter Zeitpunkt um über das Thema Herbstblues zu sprechen.

00:01:18: Ich persönlich mag ja den Herbst sehr gerne und ich weiß gleichzeitig dass es vielen Menschen nicht so geht Ja, die so ein bisschen nicht in die Depression verfallen.

00:01:41: Also da sprechen wir dann auch gleich noch darüber was denn eigentlich so Herbst Plus ist und wo auch die Abgrenzung zur Depression ist aber die einfach so merken dass die Stimmung nicht unbedingt die Beste ist wenn sie an die bevorstehende dunkle Jahreszeit denken.

00:01:58: Und falls du auch zu diesen Menschen gehörst, dann ist diese Folge genau für dich gedacht.

00:02:04: Wir sprechen halt eben so ein bisschen.

00:02:07: was ist Herbstblues eigentlich?

00:02:10: Warum gibt es den überhaupt?

00:02:12: Was tut sich da in unserem Körper und was kann man vielleicht auch machen um gut durch diese dünklere Jahreszeit zu kommen.

00:02:23: ich möchte heute ein bisschen vielleicht so einen anderen Blick auf diese jetzt bevorstehende Zeit mitgeben.

00:02:32: Und ich freue mich sehr, dass du heute mit dabei bist und in Folge siebenundsiebzig dieses Podcasts heute zuherst!

00:02:42: Herbstblues?

00:02:46: Ich weiß nicht, ob du das von dir kennst... Es ist halt nicht immer so einfach wenn es draußen, wenn man aufsteht irgendwie noch dunkel ist so einen klassischen erwachsenen Erwerbsberuf zum Beispiel hat, weil man dann irgendwie am Abendheim kommt oder so am späteren Nachmittag vielleicht das Büro verlässt und dann ist es auch schon wieder dunkel.

00:03:16: Und man hat das Gefühl, man bewegt sich irgendwie den ganzen Tag schon in der Dunkelheit herum.

00:03:21: wenn dann noch ein... ein feucht kaltes, nebeliges Wetter dazukommt oder es nieselt und man das Gefühl hat die Kälte kriegt so irgendwie hinein.

00:03:39: Dann kann das schon ja die Stimmung nicht unbedingt heben.

00:03:44: Schauen wir uns einmal an Herbst Plus.

00:03:46: was ist denn das eigentlich?

00:03:48: Also in der Alltagssprache Es ist im Prinzip eine Art Stimmungstief, eine Art Antriebslosigkeit die eben in Verbindung mit dieser dünkleren Jahreszeit steht.

00:04:03: Oft beobachtet man auch ein erhöhtes Schlafbedürfnis oder eben so dieses Gefühl.

00:04:10: ja man kommt irgendwie schwer in die Gänge und es kann Vermehrten Guster auf Süßes oder auf schwerere Speisen da zu beobachten sein.

00:04:24: Und es gibt so ein bisschen Rückzugstendenzen, also man hat oft weniger Lust rauszugehen, weniger Lust auf soziale Kontakte und neigt dann vielleicht auch manchmal so ein bißchen zum Grübeln.

00:04:44: Was mir an dieser Stelle wichtig ist zu sagen, Herbst-Blues ist jetzt keine offizielle Krankheitsdiagnose die irgendwo diagnostiziert wird und auch keine Charakterschwäche oder irgend sowas.

00:05:03: Also wenn du das Gefühl hast dass deine Symptome oder deine Anzeichen schon so weiter in Richtung länger andauernde depressive Verstimmung gehen können.

00:05:17: Dann denke ich, liegt es auf der Hand.

00:05:20: aber ich möchte trotzdem erwähnen dann wäre es unbedingt notwendig und wichtig dass du mit einer Ärztin oder einem Arzt deines Vertrauens auch darüber sprichst.

00:05:32: also wenn nicht nur so vorübergehende Rückzugstendenzen sehen, sondern wenn du merkst okay das dauert lange oder es fühlt sich sehr schwer an dann darfst du dir bitte wirklich Unterstützung holen.

00:05:53: Wo kommt denn das eigentlich her?

00:05:54: so dieses bisschen verstimmt sein in Richtung Herbst-Dunklerer Jahreszeit?

00:06:01: Also dunkel ist schon das Stichwort.

00:06:03: Es ist tatsächlich so, dass es viel auch mit dem Licht und vor allem mit dem Tageslicht als unser inneren Taktgeber zusammenhängt.

00:06:14: Wir brauchen ja das Tageslicht um dann am Abend zum Beispiel wenn's dann dunkel wird Melatonin bilden zu können.

00:06:22: Das wiederum sozusagen unser Schlafhormon ist, d. h., das uns beim Schlaf unterstützt.

00:06:26: also unsere Hormonen Unsere Hormone im Körper folgen einen bestimmten Takt.

00:06:36: Und unsere ganzen inneren Körperprozesse folgen auch einem bestimmten Rhythmus, einen bestimmter Ablauf und da ist für unseren Körper sehr relevant dieser Wechsel von Tageslicht zu Dunkelheit zur Nachtzeit.

00:06:57: Und wenn es jetzt im Herbst und in den dünkleren Jahreszeit so ist, dass da oft zu Tage sind wo's nicht einmal so schreit hell wird man das Gefühl hat dann kann es leicht passieren dass unsere innere Uhr dadurch auch durcheinander kommt.

00:07:14: also du kannst dir das dann so vorstellen dass der Körper manchmal nicht mehr so ganz genau weiß unter Anführungszeichen ist jetzt eigentlich Tag oder is jetzt eigentlich nacht Und dieses weniger Licht beeinflusst dann in weitere Folge unsere Stimmung einerseits und auch eben, habe ich schon erwähnt, das Schlafhormon Melatonin zum Beispiel.

00:07:39: Das hat dann zur Folge oder kann dann zur Folge haben dass man insgesamt müder ist obwohl man eigentlich eh genug schlafen hat aber dass man irgendwie nicht so gut in die Gänge kommt.

00:07:53: Die Natur zeigt uns vor.

00:07:56: Die Natur ist in dieser Jahreszeit im Rückzugsmodus, die fährt herunter sozusagen also die Blätter fallen von den Bäumen und Tiere beginnen sich zurückzuziehen ihre Winterruhe vorzubereiten.

00:08:11: und wir vergessen es zwar manchmal aber wir Menschen sind ja auch Teil der Natur.

00:08:20: das heißt Unsere inneren Rhythmen verändern sich einfach im Laufe der Jahreszeiten.

00:08:30: Und auch unsere inneren Rythm sind mehr auf Rückzug ausgerichtet, im Herbst und im bevorstehenden Winter.

00:08:41: Das ist dann oft so ein Konflikte entsteht.

00:08:44: also innerlich sind wir eher auf Rückzugs ausgerichtet aber nach außen bleibt ihr der Leistungsanspruch gleich.

00:08:53: Wir haben ja unseren Job meistens... oder sehr oft nicht nur saisonal, sondern das ganze Jahr über.

00:09:01: Gerade wenn es so in den Herbst geht da ist oft besonders viel los bei den Unternehmen weil da bereitet man sich so langsam auf den Jahresabschluss vor.

00:09:11: Man will viele Dinge noch unter Dach und Fach bringen also der Herbst, Oktober November und dann natürlich auch noch verweihnachten.

00:09:19: Das ist sehr oft in Unternehmen eine sehr produktive und sehr aktive Zeit.

00:09:27: Und das passt dann irgendwie nicht ganz zusammen mit unserer inneren Tendenz, die eigentlich Richtung Rückzug geht.

00:09:40: Da kann es einfach dann in dieser Zeit vermehrt zu Erschöpfungsanzeichen kommen, zur Gereiztheit zum größeren Stressempfinden kommen.

00:10:01: Gleichzeitig Wenn es draußen schier ist zum Beispiel, wenn das Wetter irgendwie ungemütlich ist und nicht gerade so zum Rausgehen animiert.

00:10:14: verstärkt sich dann diese Tendenz auch eben eher drinnen zu bleiben, vielleicht auch weniger Bewegung zu machen dadurch mehr Zeit vor Bildschirmen zu verbringen.

00:10:25: Die Abende wirken länger weil es halt einfach früher dunkel ist.

00:10:29: das heißt wir haben dann auch oft gefühlt mehr Zeit zum grübeln.

00:10:33: also dass alles so in Kombination Das kann ganz schön auf unsere Stimmung drücken im Herbst.

00:10:44: Was da helfen kann, ist einerseits bezugnehmend auf dieses Thema mit der inneren Uhr und dem Tag-Nachtrhythmus sozusagen deinen Körper dazu unterstützen.

00:11:00: Um da ein bisschen sich diesen inneren Rhythmus neu auszurichten.

00:11:05: vielleicht magst du mal probieren tagsüber Auch wenn vielleicht weniger Tageslicht ist, auch wenn das Wetter schlecht ist.

00:11:14: Tagsüber trotzdem regelmäßig rauszugehen in Form eines kurzen Speziergangs oder einfach mit dem Kaffee sich vor die Tür zu stellen ein bisschen frische Luft zu schnappen und Und dieser inneren Uhr zu helfen, sich am Tageslicht neu auszurichten.

00:11:38: Auch wenn das reduzierter ist in dieser Jahreszeit.

00:11:45: Bewegung ist immer eine gute Sache, wenn du das Gefühl hast, dass vielleicht das gewohnte Sportprogramm, das du im Sommer mühelos oder zumindest mit weniger Anstrengungen schaffst, dass es jetzt vielleicht zu viel ist... Darfst du auch gerne deine sportlichen Aktivitäten da entsprechend anpassen?

00:12:08: Vielleicht ist jetzt die Zeit für unter Anführungszeichen sanftere Bewegungsarten.

00:12:16: Also vielleicht eher spazieren gehen, dehnen, joga.

00:12:21: Vielleicht mal zwischendurch in der Küche tanzen.

00:12:24: Einfach vielleicht auch so einen spielerischen Aspekt in die Bewegung einbauen wenn du das Gefühl hast dass außen eh gerade irgendwie alles schwer ist und alles mühsam ist.

00:12:34: Noch einmal zum Stichwort Rhythmus.

00:12:40: Auch feste Zeiten beim Aufstehen z.B.

00:12:44: Beim Schlafen gehen fürs Essen, die helfen dem Körper dabei seinen inneren Rhythmus neu auszurichten auf diese dunkle Jahreszeit.

00:12:55: In Zusammenhang mit Schlafgesundheit in den betreffenden Podcast folgen auch immer wieder schon drüber gesprochen, wie wichtig das ist.

00:13:03: Auch einen Rhythmus sich zu etablieren, weil es liebt unsere innere Uhr einfach – da hat sie Orientierung und der kann sich der Körper einfach gut ausrichten und gut orientieren.

00:13:17: Du darfst!

00:13:18: Und vielleicht... Der Punkt, der mir am wichtigsten ist in dieser Folge.

00:13:25: Ich glaube du darfst dir erlauben den Herbst und den bevorstehenden Winter und diese dunkle Jahreszeit vielleicht ein bisschen anders auch zu sehen weil ich glaube es ist halt einfach... Es ist einfach nicht so optimal wenn man das Gefühl hat Zumindest ein Drittel des Jahres kann man eigentlich abschreiben, weil da ist es finster.

00:13:55: Da ist es kalt und eigentlich lebt man sozusagen nur für Frühling- und Sommer und vielleicht Spätsommer.

00:14:05: Das ist so wie wenn wir Wie wenn man eigentlich nur von Wochenende zu Wochenende lebt quasi.

00:14:13: Und unter der Woche hat man das Gefühl, es ist alles furchtbar und schrecklich und mies!

00:14:18: Nur am Wochenende blüht man dann auf und vergisst aber dabei... dass eigentlich nicht der Großteil der Lebenszeit unter der Woche stattfindet.

00:14:27: Und jetzt ist natürlich, ich brauche dir auch nicht ewigen Winter und ewiges Grau.

00:14:35: Der Großteil unseres Jahresrhythmus ist ja natürlich Gott sei Dank nicht nur grau und kalt und schier aber es macht einen bestimmten Teil dieses ganzen Jahres aus.

00:14:51: Wir tun gut daran, zu schauen okay es ist halt jetzt einfach so das Herbst ist.

00:14:59: Es ist einfach so dass diese dunkle Jahreszeit jetzt begonnen hat.

00:15:04: was macht man jetzt einfach draus und wofür ist das vielleicht auch eine Gelegenheit?

00:15:13: Vielleicht ist es gar nicht so schlecht einmal ein bisschen in den Rückzug zu gehen und diese Qualität des Herbstes, die dieser Jahreszeit auch bietet, ein bisschen mehr zu leben dort wo's halt geht.

00:15:31: Natürlich wie gesagt stressiger Job

00:15:34: usw.,

00:15:35: aber vielleicht dort was möglich ist einfach dieser inneren Zeitqualität vielleicht auch ein bisschen zu folgen und zu sagen, okay ist diese Jahreszeit oder sind diese bevorstehenden Monate vielleicht auch eine Einladung dafür dass ich ein bisschen weniger machen darf.

00:15:58: Dass sich ein bisschen kürzer treten kann immer auf drei Hochzeiten gleichzeitig tanzen muss.

00:16:07: Im Sommer haben wir ja oft das Gefühl, vielleicht hast du die Folge damals mit dem Sommerstress gehört.

00:16:13: also wenn es draußen so schön ist und viel los ist und viele Feste usw.

00:16:18: Das kann ja auch ein bisschen Stress verursachen weil man dann immer glauben wir müssen überall dabei sein Und wir müssen alles mitmachen.

00:16:26: Wir müssen das tolle Wetter ausnützen und so weiter, vielleicht ist genau diese dunkle Jahreszeit jetzt stattdessen die Einladung dafür einmal nicht alles zu müssen.

00:16:45: Vielleicht hilft das ein bisschen dabei?

00:16:50: Diese kommenden Monate... sich positiver zu gestalten und und und positiver so empfinden.

00:17:03: Und nicht jetzt, sich die kommenden Monate zu vergriechen und quasi nur darauf zu warten bis endlich wieder Frühling wird weil dadurch verliert man halt einfach einen Teil seines Jahres und das finde ich ein bisschen schade.

00:17:21: Also vielleicht ist genau das jetzt diese Einladung für dich, dir diese dunkle Jahreszeit auch so zu gestalten oder so sie einfach anzunehmen wie Sie es mit Ihrer Qualität, die Sie mitbringt.

00:17:38: In dieser dunklen Jahreszeit vielleicht auch einfach Kraft zusammen für... die hellen Monate, die ja dann wieder folgen.

00:17:46: Das ist ja das Schöne.

00:17:47: am Jahresrhythmus finde ich, dass es ja ganz verlässlich so ist, dass die Jahreszeiten aufeinander folgen sehr jedes Jahr wieder so.

00:17:58: natürlich verschiebt sich ein bisschen mit den Temperaturen und so.

00:18:01: aber grundsätzlich können wir uns auch darauf verlassen, dass nach dem Winter wieder der Frühling kommen wird Und vielleicht hilft dir dieser Gedanke dabei, diese bevorstehenden Monate ein bisschen anders zu sehen.

00:18:22: Wenn so ist dann lass es mich sehr gerne wissen!

00:18:25: Ich bin sehr neugierig wie du das Thema siehst, wie du es wahrnimmst.

00:18:31: Vielleicht was dir auch hilft?

00:18:37: Vielleicht ist es einfach... in eine Decke eingekuschelt, im Warmen zu sitzen, warme Getränke zu trinken.

00:18:47: Es dir einfach auch gemütlich zu machen.

00:18:51: Entspannung einzuladen vielleicht ein warmes Bad zu nehmen.

00:18:56: das hat alles jetzt seine Zeit so vielleicht magst du es dir einfach so richtig gemütliche machen in den nächsten Monaten.

00:19:07: ich.

00:19:08: Ich freue mich, wenn du mir erzählen möchtest wie es dir mit der dunklen Jahreszeit geht.

00:19:15: Meine Kontaktkanäle findest du wie immer in den Show-Notes.

00:19:20: Wenn du das Gefühl hast na du kannst dem Ganzen jetzt gar nichts Positives abgewinnen und es ist wirklich eine Sache wo du einfach schwer zurechtkommst dann melde dich bitte sehr gerne.

00:19:35: ich unterstütze dich da gerne im Coaching.

00:19:40: Wir schauen uns das gemeinsam an, welche Aspekte wir vielleicht für dich herausfinden können.

00:19:45: Die dir die dunkle Jahreszeit leichter machen können.

00:19:49: und auch wie immer zum Abschluss freue ich mich sehr über Bewertungen dieses Podcasts.

00:19:56: wenn du das Gefühl hast die Folge könnte interessant sein für jemanden den du kennst dann empfiehl sie doch gerne weiter.

00:20:05: Ich freue mich natürlich am allermeisten wenn du in zwei Wochen auch wieder mit dabei bist.

00:20:10: Bis dahin, alles Liebe und Baba!

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