75 - Zwischen den Rollen - Übergänge im Alltag bewusst gestalten

Shownotes

Kennst du das? Du kommst von der Arbeit nach Hause, und im selben Moment ist schon wieder jemand da, der etwas von dir braucht. Gedanklich bist du noch im Büro, während dein Körper schon am Küchentisch sitzt.

Genau diese Wechsel zwischen unseren Rollen – Beruf, Familie, Partnerschaft – kosten oft viel mehr Energie, als wir denken. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Übergänge so anstrengend sein können, und wie sie mit kleinen Ritualen leichter werden.

Je mehr Chaos im Außen, umso wichtiger ist Ruhe im Innen! Entspannt durch die Rush-Hour deines Lebens - mit dem Gelassen Leben Coaching. Hier findest du alle Infos!

Du hast eine Frage für den Podcast? Schick sie mir gerne an anna@die-ichwerkstatt.at!

Du findest mich außerdem auf: Instagram Facebook

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen in der Ichwerkstatt-Komfortzone, dem Podcast für Kopfmenschen die sich mehr innere Ruhe wünschen.

00:00:23: Schön, dass du heute mit dabei bist.

00:00:38: Wir sind in Folge fünf und siebzig dieses Podcasts für mehr innere Ruhe- und Gelassenheit im Alltag angelangt!

00:00:48: Falls du vor zwei Wochen auch zugehört hast erinnerst du dich vielleicht das wir das letzte Mal über Veränderungen, Abschiede und Neubeginn gesprochen haben.

00:00:59: also da ist es um verschiedene Lebensphasen gegangen und die Frage, was tut das mit uns?

00:01:10: Und welche besondere Qualität haben auch eben so Übergangsphasen also zwischen dem Wechsel von einer Lebensphase auf die andere.

00:01:24: Heute möchte ich das Thema übergänge gerne noch einmal ein bisschen genauer aufgreifen weil Wir sind natürlich alle immer wieder mal mit so Übergängen von einer Lebensphase in die andere konfrontiert, aber womit wir alle täglich und zwar wirklich oft jeden Tag konfrontierend sind.

00:01:48: Sind kleinere Übergänge.

00:01:50: also jetzt nicht wo es um diese großen Dinge geht?

00:01:53: Um Trennungen, Abschiede, Jobwechsel usw.. sondern wo es um kleine Übergänge geht, und damit meine ich zum Beispiel den Wechsel zwischen verschiedenen Rollen die wir haben.

00:02:09: Und wir haben alle jeden Tag ganz unterschiedliche Rollen, die wir auch irgendwie erfüllen müssen oder erfülle wollen... ...und diese Übergange Nachdem die eben jeden Tag stattfinden und auch sehr oft stattfinden, können manchmal ganz schön anstrengend sein.

00:02:30: Und deswegen möchte ich da heute noch einmal quasi mit der Lupe ein bisschen hineinsumen in dieses Thema Übergänge und mit dir gemeinsam mal schauen was ist denn eigentlich die Herausforderung an diesen Rollen wechseln, wie wir jeden Tag haben.

00:02:50: An diesen Übergängen in unserem kleinen Alltag, in unserem täglichen Leben?

00:02:56: und wie können wir damit vielleicht besser zurechtkommen wenn wir merken dass das vielleicht so ein kleiner Stressfaktor einfach jeden Tag für uns ist?

00:03:06: Ich freue mich sehr, dass du heute wieder oder vielleicht sogar zum ersten Mal mit dabei bist Wenn ich von verschiedenen Rollen spreche, was meine ich denn damit ganz konkret?

00:03:20: Ich gebe dir mal ein paar Beispiele von so verschiedenen Rollens die wir jeden Tag haben können.

00:03:27: Also der Klassiker ist dieser Wechsel oder dieser Übergang von beruflicher Rolle zu privat.

00:03:34: also man kommt von der Arbeit nach Hause und Zuhause warten die Kinder wartet die Familie besonders herausfordernd, wenn man vielleicht nicht aus dem Büro kommt sondern im Homeoffice ist.

00:03:47: Wenn man eigentlich auch zu Hause arbeitet.

00:03:51: Da verschminnen die Grenzen dann oft und da ist es dann besonders schwer oft da wirklich einen guten Übergang hinzubekommen.

00:04:00: Und muss aber jetzt auch nicht unbedingt nur Dieser Übergang von Beruf zu Privatleben sein, sondern es können sich ja auch innerhalb des Berufsrollen verändern.

00:04:18: Vielleicht ist man in der Situation, dass man in einem Setting Vorgesetzter oder Vorgesetzte ist und im anderen in einer anderen Hierarchieebene zu einer Person steht.

00:04:34: Oder was ich zum Beispiel lange hatte vor einigen Jahren war eine berufliche Doppelrolle, einerseits als angestellte Arbeitskraft und andererseits als selbständige.

00:04:47: Also in den ersten Jahren meiner Praxisgründung war ich parallel noch angestellt.

00:04:53: Das war auch so eine berufebliche Doppelrolle oder von KollegInnen oder Chef-Innenrolle dann in die Partner-, Partnerinnenrolle zu wechseln.

00:05:07: Aber auch innerhalb der Familie zum Beispiel, also klassiker auch da wenn am Abend die Kinder dann im Bett sind dass man dann so vom Elternteil in den Paarmodus switchen möchte oder sich das irgendwie vorgenommen hat im Bereich von, ich nenne es jetzt einmal sozialen Rollen.

00:05:33: Also so der Wechsel einer Einzelperson zu sein, zuteil einer Gruppe.

00:05:42: Beispiel Familienfeier oder Treffen in einem größeren Freundeskreis und dann wieder zurück auch.

00:05:49: Oder wenn man Gastgeberin oder Gastgebär ist, wenn man jemandem eingeladen hat.

00:05:53: Wenn man Gäste hat um die gehen, dann wieder sozusagen für sich alleine zu sein.

00:05:59: Also das können alles so unterschiedliche Rollen sein, aber Übergänge müssen nicht immer nur Rollen betreffen.

00:06:09: Sondern können auch – ich nenne es jetzt einmal verschiedene Zustände betreffe – also auch so klassiker was jeder und jede von uns täglich erlebt dieser Übergang von Schlafen zu Wachsein in der Früh und den Tag starten, also von Ruhe zur Aktivität.

00:06:32: Und dann am Abend natürlich das Gegenteil vom Aktivitätsmodus in den Ruhemodus zu wechseln und ins Einschlafen zu wexeln.

00:06:41: Aber auch vielleicht kennst du das auch von dir selbst der Übergang von Wochenende-zu-Arbeitswoche?

00:06:50: Also da gibt es ja auch diesen berühmten Sonntagsblues, den manche haben Manche, es kommt meines Wissens nach seltener vor aber kann auch sein das ist umgekehrt.

00:07:05: Dass quasi so eine Art Arbeitswochenendeblues entsteht also dass auch der Übergang von der Arbeitswoche und von der Aktivität ins Wochenende für manche schwierig sein kann.

00:07:21: Also das meine ich so mit verschiedenen Rollen, mit verschiedenen Situationen die einfach jeden Tag so im kleinen Übergang für uns bedeuten.

00:07:31: Das ist so ein Wechsel von entweder einer Rolle in die andere oder von einem Zustand in den anderen.

00:07:38: und man könnte da jetzt noch, also ich denke jetzt im Kontext von Neurodivagenz alle die damit befasst oder die davon betroffen unter Anführungszeichen sind wissen sicher wovon ich spreche.

00:07:52: Also da können ja sogar die kleinsten Übergänge oft wirklich eine große Herausforderung sein ist es oft schon ein Problem sozusagen von einem Zimmer ins andere zu wechseln oder das Haus zu verlassen, sich anzuziehen und das Haus zur Verlassen.

00:08:10: Oder auch vielleicht ein To-do fertigzustellen und dann mit der nächsten Arbeit weiterzumachen.

00:08:20: also das könnte man wirklich noch ganz ganz ganz ins kleine runterbrechen aber ich glaube Du weißt, wovon ich spreche.

00:08:27: Du kennst das vielleicht von dir selbst auch und wir alle sind von diesen etwas größeren oder auch mini kleinen Übergängen wirklich jeden Tag ganz oft betroffen.

00:08:41: sehr oft fällt es uns gar nicht auf und dann ist es auch nichts worüber man sich dann irgendwie jetzt groß künstlich Gedanken machen muss.

00:08:52: aber wenn du zum Beispiel merkst also Ich selber kenne das von mir, also bei mir ist es vor allem so der Wechsel von der beruflichen Rolle in die Kehrarbeitsrolle.

00:09:04: Also von Erwerbsarbeit an die Keherarbeit.

00:09:08: Wenn ich irgendwie am Vormittag in der Praxis war zum Beispiel oder eben online mit Klientinnen gearbeitet habe dann sozusagen in die kehr Arbeitsrolle zu gehen mein Kind abzuholen und dann den Nachmittag über sozusagen in der Mutterrolle zu sein.

00:09:30: Und ganz hardcore sind für mich diese Tage, wo ich dann am Abend noch einmal in der Praxis bin zum Beispiel also wo ich zwei große Wechsel eben zwischen Erwerbsarbeit und Kehrarbeit habe.

00:09:43: Also das kenne ich von mir.

00:09:44: Das sind so meine ... ja... Diese Übergänge die für mich Jetzt nicht ein Riesen-Stressfaktor sind aber wo ich schon merke, dass sich da manchmal ein bisschen ins Stolpern kommen.

00:10:03: Da kommen wir auch zu der Frage ja was könnten denn da so Probleme?

00:10:06: oder warum sind dann Übergänge manchmal ein bischen herausfordernd oder problematisch?

00:10:14: Ich glaube das hat hauptsächlich damit zu tun auch gedanklich gerade in dieser Rolle oder in diesem Zustand drinnen sind, in dem wir gerade drin sind.

00:10:27: Ich hoffe das ist jetzt verständlich!

00:10:30: Ich meine zum Beispiel man ist ja dann als Ganzes auf diese Rolle eingestellt, in der man grad is und dann irgendwie da gedanklig sozusagen um zu switchen und sich wieder einzustellen auf die neue Rolle.

00:10:45: also das ist ja nicht nur dass der physische Körper jetzt irgendwie von A nach B zum Beispiel kommt oder eben vom Büro nach Hause kommt, sondern auch das ganze innere System muss ja da irgendwie mitziehen.

00:11:02: Und wenn ich da zum Beispiel im Büro einen stressigen Tag gehabt habe und irgendwie gedanklich da noch bei irgendetwas festhängen, was im Büro war oder nach einer Lösungssuche für ein berufliches Problem das ich heute hatte.

00:11:20: Und gedanklig sozusagen eigentlich noch in Büro bin aber physisch schon zu Hause die Haustür aufsperr und meine Kinder kommen mir entgegen gelaufen und rufen Papa oder Mama da dann irgendwie das nicht zusammenpasst, dass dann eine Diskrepanz entsteht zwischen dem wo bin ich im Gedanklichtgrad und zwischen den wo bin Ich denn tatsächlich grad physisch.

00:11:56: Und ich glaube es ist dann oft so dieses Gefühl nur so halb da ist.

00:12:09: Ich weiß nicht, vielleicht kennst du das auch von dir?

00:12:12: Also da ist man dann in keinem der beiden Zustände wirklich ganz da.

00:12:18: Man is irgendwie halb dar aber eigentlich auch doch nicht und es ist nicht ganz zufriedenstellen und das ist ein bisschen ja ein Stressfaktor was vielleicht noch dazukommt einfach dann so dieser Mantellode der sich ja auf alle Aufgabenbereiche, die wir so im Alltag haben beziehen kann.

00:12:41: Wenn wir mehrere Rollen haben, die zum Beispiel viel Verantwortung oder viel Aufmerksamkeit fordern dann summiert sich das einfach auch über den Tag hinweg und irgendwann einmal ist es dann einfach zuviel und wir schalten ein bisschen ab.

00:13:00: also was mir selbst zum Beispiel hilft in solchen Übergängen und was ich auch von meinen Klientinnen und Klienten weiß wenn wir das üben, also üben.

00:13:14: Aber wenn wir uns dieses Thema mal konkrete anschauen und da ein paar Schräubchen drehen an diesem Thema in ihrem Alltag, hilft oft Einfach eine Kleinigkeit und zwar sich dieses Bewusstmachen dieser verschiedenen Rollenwechsel, die wir eigentlich den ganzen Tag haben.

00:13:35: Meistens denkt man ja gar nicht darüber nach und das ist auch okay.

00:13:39: Nur wenn es vielleicht einmal holpert oder wenn wir merken wir tun uns schwer mit diesen Übergängen dann macht Sinn hinzuschauen und dann macht's auch Sinn diese Übergänge ein bisschen bewusster zu machen als ersten Schritt.

00:13:54: Also bewusstermachen jeder gibt jetzt gerade einen Übergang Und Übergang, ich finde das impliziert schon irgendwie dieser Begriff.

00:14:06: Das muss jetzt auch nicht... also ich glaube wir dürfen da uns ein bisschen noch erlauben vielleicht nicht sofort den Schalter umswitchen zu müssen sondern ein paar Momente uns Zeit zu nehmen für diesen Übergangen.

00:14:23: und ich weiß Das ist oft schwer im Alltag, wenn wir unter Zeitdruck sehen.

00:14:27: Und wir sind dann eh froh dass man in der Früh das Kind oder die Kinder rechtzeitig abgeliefert haben, hetzen ins Büro und dann wieder zurück usw.. Ich weiß!

00:14:39: Damit meine ich jetzt auch nicht, dass man dann zwanzig Minuten meditieren muss dazwischen sondern es reichen oft ein paar Momente.

00:14:48: zum Beispiel Wenn ich am Abend aus dem Büro nach Hause komme Und falls ich irgendwie mit dem Auto unterwegs bin, dass ich noch ein, zwei Minuten einfach im Auto sitzen bleibe bevor ich aussteige.

00:15:03: Mit ganz bewusst Zeit nehmen vielleicht ein paar Atemzüge mache ganz bewusst das muss jetzt keine irgendwie besondere Atemtechnik sein aber es geht darum einfach mit der Aufmerksamkeit anzukommen da wo man jetzt ist.

00:15:20: Das heißt du holst damit dann deine Deine Bürogedanken wieder in die Gegenwart zurück und bereit ist dich vor darauf, dass du da jetzt gleich die Haustür oder Wohnungstür aufsperren wirst und rein gehen wirst zu Hause.

00:15:35: Und dann in deiner anderen Rolle bist!

00:15:39: Oder wenn du mit den Öffis zum Beispiel zu deinem Arbeitsplatz fährst oder wieder nach Hause, das ist eine Superzeit die sich anbietet.

00:15:47: Also die Fahrtzeit mit den öffis um da zwischen den Rollen zu switchen dann macht es einmal Sinn vielleicht nicht die ganze Zeit während der Fahrt irgendwie was im Handy nachzuschauen sondern eine oder zwei Minuten sich kurze mal Zeit nehmen.

00:16:04: Da kannst du auch so einen kurz und ganz bewussten Bodyscan machen.

00:16:08: Einmal mit der Aufmerksamkeit den Körper rauf und runter, ein paar Atemzüge... ...und einfach wieder ankommen!

00:16:16: Also ich glaube, du weißt was ich meine?

00:16:18: Das lässt sich natürlich umlegen auf alle möglichen Situationen.

00:16:24: Was auch noch helfen kann ist so eine Art irgendeine symbolische Handlung in dieser Übergangsphase.

00:16:35: also Zum Beispiel gibt es bei mir in der Praxis, ich habe ja da eine Gemeinschaftspraxis mit Kolleginnen und Kollegen die Psychotherapeutinnen auch zum Teil sehen.

00:16:50: Und da machen sie einige so... Ich selber mache das nicht aber die machen das so und das ist für sich ganz wichtig dass sie zum Beispiel wenn Sie arbeiten eigene Arbeitsschuhe hier in der Praxis tragen und die wechseln sie dann, wenn sie wieder nach Hause gehen.

00:17:10: Oder eben, wenn du vielleicht sogar eine bestimmte Arbeitskleidung hast, dass du ... Wenn du dich dann umziehst ganz bewusst auch diese Rolle sozusagen ausziehst, aus der du dich jetzt gerade verabschiedest Oder es reicht auch vielleicht eben, also verschiedene Schuhe oder eine unterschiedliche Jacke.

00:17:34: Oder ein Schal kann auch wirklich eine Kleinigkeit sein.

00:17:40: Also irgendwie so ein kleines Signal an deinen Körper und dann dein System, okay da gibt's jetzt einen Wechsel.

00:17:51: Da komme ich dann in eine andere Rolle oder dass du einen Schluck Wasser trinkst, oder vielleicht manche meiner Klientinnen machen das auch ganz gern.

00:18:03: Dass die ein bestimmtes Lied sich anhören während sie dann nach Hause fahren oder eben eine bestimmte andere kleine Tätigkeit oder kleine Handlung machen sowie eine Art Ritual um so zwischen diesen verschiedenen Rollen oder in diesem Übergangsphasen einfach besser rübergleiten zu können.

00:18:30: Also es geht jetzt nicht darum, das wäre meine Aussage für heute, es geht nicht darum irgendwie dann eine Riesensache zu machen aus diesen Dingen sondern vielleicht einfach da und dort ganz kleine bewusste Momente dazwischen einzubauen, die aber dann helfen können oder die dann gefühlt vielleicht doch einen Unterschied machen zwischen diesen Funktionieren und zwischen diesem automatischen Programm in dem wir jeden Tag sind.

00:19:05: Zwischendessen okay ich bin wirklich da wo ich gerade physisch bin.

00:19:13: Also, ich möchte gerne einladen das mal auszuprobieren.

00:19:17: Mehr zu erzählen wenn du möchtest wie es dir damit geht oder überhaupt mehr zu erzähln ob die Übergänge leichter oder schwerer fallen oder welche Erfahrungen du damit gemacht hast.

00:19:31: Meine Kontaktkanäle findest Du wie immer in den Schonots.

00:19:37: falls dein Alltag sehr viele übergange Übergänge beinhaltet und du merkst, da hast du doch irgendwie ein bisschen größere Probleme damit.

00:19:48: Und es ist doch ein größerer Stressfaktor für dich dann schauen wir uns das gerne im gelassenen Leben Coaching gemeinsam an welcher Schrauben wir da vielleicht bei dir drehen können damit's ein bisschen angenehmer wird.

00:20:02: auch da findest Du wie immer die Infos in den Show Notes.

00:20:05: dazu.

00:20:08: Ende der Folge die herzliche Einladung, wenn du jemanden kennst für den diese Folge oder für die diese Folge interessant sein könnte dann empfieh'l sie doch gerne weiter.

00:20:20: Oder den ganzen Podcast natürlich das wäre überhaupt super!

00:20:25: Ich freue mich sehr auch über Bewertungen meines Podcasts und über Feedback und vielleicht hast du mal eine Frage Themenwunsch.

00:20:36: Auch dann schreibe mir gerne, melde dich gerne bei mir jederzeit möglich.

00:20:41: also wenn es ein Thema rund um innere Ruhe und Gelassenheit und einen guten Schlaf geht das dich schon länger beschäftigt oder gerne eine Antwort von mir dazu hättest oder ein paar Gedanken von mir dazu?

00:20:56: Dann sag mir das doch gerne!

00:20:58: Und wir sprechen in einer der nächsten Folgen darüber.

00:21:01: Ich wünsche dir in der Zwischenzeit alles Liebe und Baba!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.