74 - Veränderung, Abschied und Neubeginn

Shownotes

Stehen im Leben Veränderungen an, braucht es oft viel Zeit, Geduld, Emotionen und Ressourcen, bis wir uns vom Alten verabschiedet und das Neue gut in den Alltag integriert haben.

Ich befinde mich gerade selbst in einer solchen Übergangsphase und möchte in dieser Folge meine persönlichen Gedanken zum Thema Veränderung, Abschied und Neubeginn mit dir teilen.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen in der Ichwerkstatt-Komfortzone, dem Podcast für Kopfmenschen die sich mehr innere Ruhe wünschen.

00:00:23: Schön, dass du auch heute wieder mit dabei bist bei Folge vier und siebzig dieses Podcasts.

00:00:45: Und falls meine Stimme halt ein bisschen anders klingt dann liegt das daran, dass ich gleich einmal so den ersten Schnupfenvirus der Herbst-Saison mal so mitgenommen habe aber es sollte zumindest diese Folge lang durchhalten.

00:01:07: Also, ich hoffe das klappt!

00:01:11: Ja wir sind im Herbst angekommen also... Ich nehme diese Folge mit der September auf und du wirst sie dann so in der zweiten Septemberhälfte hören.

00:01:27: Wenn Du jetzt gerade zuhörst Rund um den Erscheinungstermin dieser Folge hörst, sind wir gerade so in der zweiten September Hälfte und heute geht es um ein Thema das mich persönlich eigentlich den ganzen Sommer irgendwie doch recht intensiv beschäftigt hat.

00:01:50: Es geht um das Thema Veränderungen, um das thema Abschied nehmen von Lebensphasen Übergänge in neue Lebensphasen, also auch im Neubeginn.

00:02:06: Und falls du irgendwie jetzt dich schreckst oder das Gefühl hast, oh, das könnte jetzt sehr schwermütig werden... Nein ist es gar nicht!

00:02:16: Es gibt einen Anlass und zwar ist mein Kind heuer in die Schule gekommen.

00:02:25: Also der hatte vor einer Woche seinen ersten Schultag Und wir waren eben den Sommer über mit Abschied vom Kindergarten beschäftigt und Vorbereitungen auf die Schule.

00:02:38: Das war für mich so irgendwie der Aufhänger, mich mit dem Thema mal tiefer zu beschäftigen weil ich es eben auch dieser Veränderungszeitqualität selber so stark gespürt habe im Sommer.

00:02:54: Ich freue mich!

00:02:56: sehr, dass du da bist.

00:02:57: Dass du zuherst und möcht heute diese Folge auch so ein bisschen vielleicht nicht ganz so machen wie du es möglicherweise von mir gewohnt bist?

00:03:11: Es wird jetzt heute keinen so stark strukturierten fünf Schritte Plan geben, weil sich nicht fünf Schritten wieder mit Veränderungen gut zurechtkommen kannst!

00:03:24: sondern ich habe mir einfach über die letzten Wochen hinweg so immer wieder einfach mich selbst beobachtet wie geht es mir da gerade in dieser Veränderungssituation?

00:03:36: und ab und zu ein bisschen Gedanken aufgeschrieben, die ich im Zusammenhang mit diesem Thema gehabt hab.

00:03:44: Und ich möchte heute gerne diese Gedanken ein bisschen teilen mit dir und dich einladen mal zu schauen wie es dir denn damit geht oder falls du gerade auch in einer Veränderungssituation drinnen steckst, vielleicht ist irgendwie der eine oder andere hilfreiche Impuls für dich dabei.

00:04:07: Es geht ja nämlich natürlich jetzt nicht nur um das Thema Schulanfang.

00:04:14: Veränderungen betreffen uns alle in unterschiedlichster Form in unterschiedlichster Ausprägung immer wieder in unserem Leben.

00:04:28: Und das kann sein ein neuer Job, Studienabschluss, einen Umzug woanders hin eine Trennung oder vielleicht auch eine Freundschaft die sich irgendwie verändert oder die nicht mehr so ist wie sie mal war natürlich auch der Verlust von nahestehenden Menschen.

00:04:55: Und ich weiß nicht, wie es dir geht mit so Veränderungssituationen?

00:05:03: Also ich habe vor einer oder zwei Folgen – ich weiß jetzt gerade gar nicht mehr genau – hab' ich schon erzählt hier im Podcast, dass ich im Sommer bei einem Retreat mit dabei war und da war auch ein Teil bei diesem Retreat Selbstreflexion im Gruppensetting.

00:05:25: Und da ging es tatsächlich auch einmal um die Thema Veränderung und da war auch die Frage, wie gehen wir mit Veränderungen um?

00:05:34: Wie leicht oder wie schwer fallen Veränderungs- und ich habe eben von meiner Situation erzählt bzw.

00:05:42: eben von dieser Veränderunge, die unserer Familie jetzt gerade ins Haus steht oder die da gerade stattfindet.

00:05:50: Und auch die anderen aus dieser Gruppe haben dann berichtet und dem überwiegenden Teil aus der Gruppe fällt es nicht ganz so leicht mit Veränderungen umzugehen.

00:06:06: Oder ist das nicht so leicht gefallen in diesem Retreat?

00:06:17: Wenn ich so überlege, Kenne ich eigentlich ganz wenige Leute, die so total sofort so begeistert sind irgendwie sich was endet.

00:06:37: Also ja schon.

00:06:39: aber und das ist ein erster spannender Aspekt finde ich an dem Thema Veränderung wenn man da eintaucht Ich finde, es macht einen Riesenunterschied ob diese Veränderung quasi selbst gewählt ist.

00:06:54: Also ob man sich selbst dafür entschieden hat oder ob die Veränderungen von außen bestimmt wurden.

00:07:05: Sozusagen vorgegeben wurde, ob man da fremdbestimmt war und wenn der Schule eintritt... Das hat sich meinen Sohn nicht ausgesucht, der ist halt einfach dran irgendwann mal.

00:07:20: Und genau so gibt es auch andere Veränderungen im Leben die einfach irgendwann einmal kommen ohne dass man sich das selber aussucht oder sich selbst bewusst dazu entschieden hat.

00:07:33: Ich denke jetzt zum Beispiel dann an eine Kündigung Ehe wie vorher schon erwähnt, eine Trennung die vielleicht nur vom anderen Teil des Paares ausgegangen ist und die man selbst gar nicht wollte oder vielleicht eine Diagnose die man bekommt.

00:07:53: Und auf der anderen Seite gibt es ja auch Veränderungen die wir selber ganz bewusst herbeiführen und die wir ganz bewusster anstoßen also zum Beispiel selbst eben aktiv zu kündigen wenn der Job nicht mehr passt an einen anderen Ort, was wir uns schon lange gewünscht haben.

00:08:12: Und ich glaube auf den ersten Blick fällt es manchmal leichter mit selbstgewählten Veränderungen umzugehen.

00:08:30: Klar da haben wir sie irgendwie selber in der Hand und gleichzeitig finde dass auch Veränderungen schwer fallen können, wenn wir sie selbst gewählt haben.

00:08:46: Also das darf beides, finde ich nebeneinander stehen und es darf beide sein unabhängig davon eben ob die Veränderung selbst gewollt war oder ob die von außen sozusagen aufgelegt wurde und auch diese selbstgewählten Veränderungen dürfen trotzdem schwerfallen.

00:09:08: Und ich glaube, das hat ganz viel damit zu tun dass unser Hirn ja eigentlich das gewohnte mag und Routinen liebt in den allermeisten Fällen.

00:09:27: Wenn man jetzt aus einer Situation sich verändert die eigentlich entweder gut war oder zumindest alt bekannt war, wo man schon gewusst hat irgendwie wie das ist und wie das funktioniert und was einen da erwartet.

00:09:45: Und dann verändert sich der Wasser.

00:09:48: also es endet etwas dass funktioniert hat oder dass man gekannt hat und irgendwie weiß man noch nicht so genau was denn jetzt da kommt oder wie denn das wird, dass da jetzt kommt.

00:10:07: Dieser Zustand dazwischen – ich finde, das ist in so einem Veränderungsprozess ein bisschen das Schwierige oder das oft herausfordernde dieser Schwebezustand irgendwie oder dieses Vakuum dazWischen.

00:10:24: Das alte ist irgendwie nicht mehr da Aber das Neue ist auch noch nicht so wirklich da.

00:10:30: Oder beginnt gerade erst oder ist irgendwie noch sehr fragil und man weiß irgendwie nicht ganz genau, ja?

00:10:37: Also es ist glaube ich irgendwie dieses Dazwischen dass einen dann manchmal ein bisschen nervös macht.

00:10:48: also zumindest habe ich das bei mir beobachtet.

00:10:55: mich hat der Ein Kindergartenabschied von meinem Sohn tatsächlich und jetzt eben dieser Übergang in die Schule, tatsächlich so berührt.

00:11:10: Also mich hat das auch selber ein bisschen überrascht.

00:11:15: Ich hatte es so beruert.

00:11:16: einerseits weil's halt so irgendwie... ich hab da irgendwie so tief gespürt zu diesem Lauf des Lebens oder einfach wie die Zeit vergeht.

00:11:28: und dieser große Meilenstein da jetzt mit dem Schulbeginn.

00:11:33: Und gleichzeitig, warum es mich auch so tief berührt und bewegt hat war eben weil in unserem Fall der Schuleintritt nicht ganz normal unter Anführungszeichen zu bewerten ist sondern da gibt's ein paar Themen die bei uns ein bisschen spezieller sind aufgrund von Gewissen gewissen Bedingungen und Rahmenbedingungen.

00:11:59: Ich weiß, das klingt jetzt sehr kryptisch aber was ich damit sagen möchte wir hatten im Kindergarten die Situation dass das dort sehr gut funktioniert hat und dass unser Sohn dort gut zurechtgekommen ist.

00:12:14: Und Die Schule ist jetzt einfach so ein total unbeschrivernes Blatt.

00:12:21: und als Eltern Falls du selber auch Kinder hast, kennst du das wahrscheinlich.

00:12:26: Man macht sich schon sehr viele Gedanken ob es dem Kind gut geht und ob das Kind gut zurechtkommen wird.

00:12:34: und in diesen neuen Settings dieser neuen Umgebung.

00:12:39: In unserem Fall aus Gründen haben wir uns diese Gedanken noch stärker gemacht.

00:12:45: Und dieses Unbekannte... einen da erwartet, wo man eben nicht genau weiß was einen erwartet einzutauschen gegen das oder dass das Bekannte ersetzen zu lassen.

00:12:59: Wo man weiß es hat gut funktioniert.

00:13:01: also das war für mich einfach doch eine gewisse Herausforderung hat viel auch mit loslassen und Vertrauen und Kontrolle abgeben zu tun Und vielleicht kennst du das.

00:13:14: ich möchte einfach mal ansprechen weil Ich finde, das darf auch irgendwie einen sehr bewegen.

00:13:24: Wir neigen eh oft so dazu, immer zu funktionieren und ich glaube gerade in Veränderungssituationen ist funktionieren grundsätzlich eine ganz gute Sache weil da einfach viele Routinen oder vieles weitergehen muss.

00:13:46: ja auch, auch wenn sich Rahmenbedingungen ändern.

00:13:49: Auch wenn sich vielleicht gefühlt oft das Leben komplett ändert.

00:13:53: Gewisse Teile des Lebens müssen einfach weiter gehen und da ist es schon gut Wenn wir auch funktionieren Und gleichzeitig dürfen wir uns glaube ich aber auch berühren lassen von dem was gerade passiert Was sich da gerade verändert.

00:14:17: Ich glaube, das kann auch vielleicht ganz hilfreich sein.

00:14:20: Also ich habe es zumindest für mich hilfreiche Empfunden da in diesem ganzen Vorbereitungstrubel und Organisationsradl und so immer wieder einfach mal ganz bewusst innezuhalten und einmal hinzuspüren und zu schauen wie geht's mir jetzt eigentlich gerade mit dem Ganzen?

00:14:43: Und was macht das eigentlich mit mir?

00:14:46: Und wo stehe ich da jetzt gerade eigentlich?

00:14:52: Und ich glaube, dieses immer wieder mal innehalten in so einem Veränderungsprozess und zu schauen.

00:15:00: Wie ist es denn jetzt grad für mich?

00:15:03: Das ist eine ganz wichtige Sache weil das hilft uns glaub' ich auch.

00:15:08: Zumindest mir hilft's diesen Prozess dann gut zu integrieren!

00:15:18: Also es funktionieren, was meiner sich da eine gute Sache?

00:15:24: Das hörst nicht sehr oft von mir.

00:15:26: Ich weiß aber Es ist vieles nicht immer schwarz-weiß.

00:15:30: ich glaube in dem fall Kann's wirklich sehr hilfreich sein Ja um einfach auch auf irgendetwas bekanntes zurückgreifen zu können Und gleichzeitig immer wieder auch aus diesem funktionieren rausgehen und einmal die stopp das drücken und mal schauen ja wo stehe ich denn da eigentlich?

00:15:51: Also diesen Gap zwischen dem Altbekannten und dem, was da kommt diese Zwischenwelt irgendwie auszuhalten.

00:16:04: Da hilft mir sehr stark einfach sehr liebevoll mit mir zu sein auch mit meinem Umfeld.

00:16:17: Bei unserem Beispiel betrifft sie jetzt nicht nur mich alleine, ich bin ja auch nicht einmal die Hauptbetroffene von dieser Veränderung.

00:16:25: Mein Sohn ist der, den die größte Veränderungen erwartet.

00:16:30: aber liebevoll zu sein, geduldig auch zu sein.

00:16:34: Ich finde sich auch Zeit lassen zu können also auch nicht diese Erwartung zu haben Es muss dann das neue gleich so super sein und so super funktionieren, wie vielleicht es beim Alten war.

00:16:49: Weil auch das alte war mal neu Und auch beim alten dass jetzt vielleicht gut funktioniert hat Hat er mal vielleicht nicht alles gleich auf dem ersten Anhieb geklappt.

00:17:03: Und da einfach auch sich selbst aber auch den ganzen Prozess die Zeit zu geben und die Geduld zu geben dass sich das alles auch einfach ein bisschen eindruckeln darf.

00:17:20: Also, sich selbst und dem ganzen Prozess zu erlauben – es muss nicht gleich alles super zu hundert Prozent funktionieren!

00:17:29: Es ist eine Umstellung, es ist eine Phase, eine Übergangsphase.

00:17:33: Da dürfen sich die Dinge neu sortieren und sie müssen sich sogar neu sortiert werden.

00:17:43: Geduld und Ressourcen einfach, um alle Art.

00:17:53: Was mir in diesem Veränderungsprozess oder generell in Veränderungsprozessen wenn ich so auf mein Leben zurückschau wie es bis jetzt erlebt habe hilft ist mich bewusst vom Alten zu verabschieden.

00:18:12: also das hängt ein bisschen zusammen mit dem eben abseits von funktionieren immer wieder mal die Stopp-Taste drücken und hinzuschauen.

00:18:22: Also dieses bewusste Abschied nehmen, das ist für mich zum Beispiel total wichtig wenn es um Veränderung und neue Beginn geht und neue Phasen.

00:18:34: also einfach auch Emotionen zuzulassen, die damit verbunden sind vielleicht eben Traurigkeit oder Dankbarkeit oder Wehmut, oder Sentimentalität.

00:18:49: Oder natürlich vielleicht auch Freude und Aufregung und Neugier auf das neue.

00:18:54: Das muss ja nicht das neue Furchtbar erscheinen überhaupt nicht!

00:19:00: Damit ist halt eher gemeint eben wenn so ein bisschen diese Unsicherheit des noch nicht bekannten neuen so stark zu spüren ist.

00:19:09: Also Emotionen in diesem Zusammenhang zulassen quasi nicht nur jetzt.

00:19:15: zum Beispiel Okay, Kindergarten geschafft.

00:19:19: Hackel drunter geht schon das nächste.

00:19:23: Ich habe mich ganz bewusst verabschiedet von den Betreuungspersonen dort und von den Pädagoginnen.

00:19:31: Und mich auch bedankt!

00:19:34: Wir haben noch Fotos gemacht und wir haben es besprochen.

00:19:39: Das war einfach ein wichtiges Ritual um diese Phase abzuschließen auch emotional abzuschließen und ich glaube so ein guter Abschluss erleichtert dann den Übertritt in das neue, weil dann hängt man nicht vielleicht emotional noch irgendwie im Alten drinnen.

00:20:10: Also zurück zu meinem Beispiel!

00:20:15: Vielleicht hast du gerade ein ganz anderes Beispiel eine ganz andere Situation die dich gerade beschäftigt zum Thema Veränderung, Abschied nehmenden Neubeginn.

00:20:31: Ich möchte mal den Kreis schließen zu meiner Situation.

00:20:34: also wir haben jetzt eben wo ich diese Folge jetzt gerade aufnehmen ist mein Sohn seit einer Woche jetzt in der Schule und die größte Aufregung bei mir hat sich gelegt inzwischen und gleichzeitig merke dass es hat begonnen sich so ein bisschen neu zu sortieren, aber es ist noch ein Stück davon entfernt das sich wirklich alles jetzt schon gut eingespielt hat.

00:21:10: und dieser Übergang der wirkt einfach noch sehr stark nach.

00:21:18: Und das bestätigt mir eigentlich auch eh das was ich vorhin gesagt habe Veränderung braucht einfach ihre Zeit Und ich glaube, da ist es letztendlich dann unterm Strich egal ob man diese Veränderung sich selbst ausgesucht hat oder ob die von außen einem aufs Auge gedrückt wurde.

00:21:40: Die Veränderungen und die Integration vom neuen und der Abschied vom alten braucht einfach Zeit!

00:21:46: Und das darf man auch ganz bewusst in diesen Prozess hineingehen.

00:21:54: Wir tendieren so oft dazu.

00:21:56: Einfach so schnell, schnell vom einen zum nächsten und dann irgendwann mal blickt man zurück und haben das Gefühl irgendwie was ist da eigentlich passiert?

00:22:08: Und realisieren dass wir da eigentlich unser Leben im Schnelldurchlauf durchleben und gar nicht wirklich gar nicht so wirklich uns bewusst war in diesen Momenten, was da eigentlich passiert ist oder wie das eigentlich war.

00:22:24: Und ich glaube dort dürfen wir einfach ein bisschen genauer hinschauen und es auch ein bisschen bewusster wahrnehmen.

00:22:32: Das ist letztendlich ja auch irgendwie eine Qualität des Leben dann in dieser anderen Tiefe vielleicht oder in der anderen Dimension zu erfahren und zu spüren.

00:22:52: Mit diesem Abschlussgedanken möchte ich dich heute aus dieser Folge auch sozusagen entlassen jetzt.

00:23:03: Und bin neugierig ob vielleicht, auch wenn es nicht so ganz eben diese zehn Punkte planen oder so ist wie das manchmal sonst von mir zu hören kriegst ... Ist doch der eine oder andere hilfreiche Gedanke oder Impuls für dich dabei gewesen?

00:23:22: Oder du hast das Gefühl, na bei mir ist es mit Veränderungen eigentlich ganz anders und möchtest das gerne teilen.

00:23:31: Das würde mich auch sehr interessieren wie denn deine Wahrnehmungen und deine Erfahrungen zum Thema Abschied und Neubeginn und Veränderung sind.

00:23:43: Also wenn du dich mit mir zu dem Thema austauschen möchtest, dann melde ich sehr gerne.

00:23:50: Meine Kontaktkanäle findest Du wie immer in den Schonots verlinkt und Wenn Du selber vielleicht gerade in einer in einer zachen Veränderungssituation drinnen bist wo Du das Gefühl hast da ist jetzt noch nicht so ganz absehbar dass du da gut für dich das integrieren kannst und es ist eher belastend derzeit als entlastend oder schon gut in Bearbeitung, dann melde ich gerne bei mir.

00:24:25: Ich unterstütze dich da auch gerne in diesem Prozess.

00:24:31: Auch da findest du die Informationen zu meiner Eins-zu-einsbegleitung, zu meiner persönlichen Begleitung auch in den Schonots.

00:24:41: Wir schauen uns das gerne gemeinsam an.

00:24:43: Manchmal braucht man einfach gerade in Veränderungsprozessen so irgendwie eine Konstante an seiner Seite, dann hilft es auch oft schon sehr viel wenn man das Gefühl hat dass wird grad alles anders.

00:24:57: Ja und wenn du den Eindruck hast diese Folge könnte für jemanden hilfreich sein Dann empfehle dem Podcast oder diese Folge doch gerne weiter oder bewerte den Podcast auch gerne.

00:25:13: Und vor allem freue ich mich, jetzt muss ich gleich niesen wenn du das nächste Mal auch wieder zuhörst!

00:25:20: Wir hören uns in zwei Wochen wieder.

00:25:22: Bis dahin alles Liebe und Baba.

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