66 - Innere Antreiber & Glaubenssätze Teil 1 - Verständnis, Hintergründe, Antreiber erkennen

Shownotes

Oft fällt es uns schwer, auch einmal Nein zu sagen, mit weniger als 100% zufrieden zu sein oder - ohne schlechtes Gewissen - eine Pause zu machen. Der Grund dafür sind meistens innere Antreiber oder Glaubenssätze - also eine Art innere Stimme, nach der wir unser Leben ausrichten.

In dieser Folge (Teil 1) geht es um die Frage, warum wir funktionieren, wie wir funktionieren. Wir klären, was innere Antreiber genau sind, und wie wir sie bei uns selbst erkennen können - das ist nämlich nicht immer so einfach.

Je mehr Chaos im Außen, umso wichtiger ist Ruhe im Innen! Entspannt durch die Rush-Hour deines Lebens - mit dem Gelassen Leben Coaching. Hier findest du alle Infos!

Du hast eine Frage für den Podcast? Schick sie mir gerne an anna@die-ichwerkstatt.at!

Du findest mich auf: Instagram Facebook Webseite

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen in der Ichwerkstatt-Komfortzone, dem Podcast für Kopfmenschen die sich mehr innere Ruhe wünschen.

00:00:37: Herzlich willkommen in Folge sixty-six dieses Podcasts.

00:00:41: Ich freue mich sehr, dass du heute mit dabei bist und zuhörst.

00:00:48: falls du heute nicht das erste mal mit dabei ist dann weißt du wahrscheinlich schon dass ich die Inspiration für meine Podcast Themen immer wieder aus meinem eigenen Alltag schöpfe und bekomme, dass mir einfach im Alltag Dinge auffallen oder sich Dinge begeben die mich dann zu einer Podcastfolge inspirieren.

00:01:20: Und auch beim heutigen Thema war es so!

00:01:24: Ich hatte vor kurzem eine spannende Beobachtung Und ich bin mir sicher, dass es nicht nur mir so geht.

00:01:33: Das ist ganz im Gegenteil wahrscheinlich vielen von uns so geht und deswegen habe ich gedacht mache eine Podcast Folge zu diesem Thema.

00:01:46: Ich war vor kurzem krank und zwar so richtig schön mit Magen-Damen-Infekt Nehme mal an, du warst auch schon irgendwann einmal in deinem Leben krank.

00:02:01: Falls nicht dann Hut ab!

00:02:03: Aber normalerweise kommt das ja doch immer wieder mal vor und ich war in den ersten beiden Tagen wirklich bettlegrig sozusagen.

00:02:16: also da war auch klar dass da nichts ist mit aufstehen und herum tun usw.

00:02:23: Da war ich sozusagen eindeutig krank, bin dem Ruf meines Körpers auch gefolgt und im Bett geblieben Und dann aber am dritten Tag da ging es mir so ein bisschen besser schon.

00:02:40: Ich habe gemerkt das in mir drin irgendwie dieser Druck da ist, dass ich jetzt so bald wie möglich wieder funktionieren muss.

00:02:52: Also dass ich irgendwie jetzt so schnell wie möglich wieder beginnen muss, Dinge im Haushalt zu übernehmen um quasi meinen Partner nicht zu sehr zur Last zu fallen gefühlt.

00:03:05: Dass sich meine Mutter-Aufgaben wieder übernehme und so weiter.

00:03:12: Da habe ich dann gemerkt, sobald es mir ein bisschen besser gegangen ist und da war ich noch weit entfernt von wirklich wieder gesund zu sein kam sofort dieser innere Druck, so ich muss jetzt wieder tun.

00:03:28: Und ich habe das so spannend gefunden und gleichzeitig so nervig gefunden weil ich mir gedacht hab dass gibt es ja nicht.

00:03:34: kann ich nicht einfach jetzt einmal krank sein und mich ohne schlechtes Gewissen einfach ausrasten und genesen und mal eine Pause machen ohne das Gefühl zu haben, ich muss jetzt gleich wieder irgendwas leisten.

00:03:53: Und dieses Kühl was leisten zu müssen, was tun zu müssen... Das sind innere Antreiber die da in einem drinnen werken.

00:04:09: damit in Verbindung stehen auch Glaubenssätze.

00:04:12: also vielleicht Hast du von diesem Begriffen innere Antreiber und Glaubenssätze schon einmal was gehört?

00:04:21: Wir alle haben die, da komme ich aber später noch drauf zu sprechen genauer.

00:04:26: Und ich habe mir gedacht na dann nehme ich das doch als Anlass um da jetzt mal eine Folge drauszumachen und zwar nicht nur eine sondern gleich zwei Folgen weil das doch ein Thema ist dass ein bisschen mehr in die Tiefe geht.

00:04:41: Das heißt, wir werden uns in der heutigen Folge mal anschauen rund um das Thema innere Antreiber.

00:04:47: Ja was ist denn das überhaupt genau?

00:04:51: Was sind die Hintergründe dazu und was können dann auch so typische innere antreiber und Glaubenssätze sein?

00:04:57: also wir schauen uns heute mal die Frage an warum funktionieren wir so wie wir funktionieren?

00:05:05: Und Teil zwei, das nächste Mal dann in vierzehn Tagen wird es darum gehen zu schauen.

00:05:13: Wenn das jetzt solche inneren Programme sind die uns nicht förderlich sind sondern eher hinderlich wie können wir denn uns Schritt für Schritt und zwar ohne unseren neuen Druck zu machen?

00:05:28: Schritt für schritt aus diesen Mustern auch lösen?

00:05:31: Und wie können wir da Schritt für Schritt Veränderung herbeiführen und vielleicht eine Art neue innere Haltung ausarbeiten?

00:05:46: Nein, Ausarbeiten.

00:05:47: Jetzt bin ich schon wieder in diesem Leistungsdenken drin.

00:05:52: Das ist es!

00:05:53: Wie tricky das ist... Wie können wir vielleicht eine neue innene Haltung etablieren?

00:05:58: Das gefällt mir besser jetzt als das Wort.

00:06:00: Ja, lasst uns mal so stehen.

00:06:05: Ja, ich freue mich sehr dass du dabei bist und dass du zuhörst.

00:06:08: Und vielleicht hat jetzt auch schon während ich meine Situation geschildert habe bei dir irgendwas begonnen da zu überlegen oder Parallelen zu ziehen.

00:06:21: Dieses Thema innere Antreiber... Ich hab es eh schon erwähnt, ich glaube das das sehr vieler Menschen betrifft.

00:06:29: Wahrscheinlich würde ich jetzt einmal vermuten auch deswegen weil Ja, gerade in unserer heutigen Leistungs-Sketch-Zellschaft viele innere Antreiber ja auch irgendwie von außen belohnt werden oder sogar eingefordert werden.

00:06:44: Und dass es deswegen dann auf der anderen Seite wahrscheinlich auch umso schwerer ist sich diese überhaupt bewusst zu machen weil's irgendwie so normal geworden ist alles für uns und... Ich möchte auch die heutige Folge dafür ein bisschen nutzen, dass einmal wieder zu hinterfragen muss das denn alles so sein und ist es dann wirklich so normal eigentlich sich selbst sehr unter Druck zu setzen mit Dingen.

00:07:17: Also ich glaube, dass vielen von uns wie gesagt mir geht's auch ganz genau so oft gar nicht bewusst ist, wie sehr wir da von unseren inneren Antreibern durch den Alltag gepeitscht werden und auch dazu soll die heutige Folge gut sein.

00:07:36: Jetzt steigen wir mal ein in das Thema, was sind denn innere Antreiber eigentlich?

00:07:42: Innere Antreiber sind im Prinzip innere Überzeugungen, die wir haben, die ganz tief verankert sind und zwar darüber wie wir sein sollten, was man leisten muss.

00:08:03: Was erlaubt ist oder nicht erlaubт ist, wann man gut genug is'.

00:08:08: Also so innere Programme die quasi ablaufen, die uns selbst und anderen in unserem Umfeld uns irgendwie einordnen lassen.

00:08:23: Damit im Zusammenhang stehen Glaubenssätze.

00:08:27: Glaubenssätze sind so wie, ja auch wie Sichtweisen über uns selbst oder über das Leben.

00:08:34: Du kannst dir das so vorstellen, wie eine Art Brille die man aufhat und durch diese Brille betrachtet man sich selbst oder das Leben.

00:08:45: Ja Und Diese Brille Die hat man irgendwann einmal im Laufe seines Lebens aufgesetzt bekommen oder sich selbst aufgesetzt.

00:08:59: Innere Antreiber und Glaubenssitzer, da muss man jetzt eigentlich keine Wissenschaft draus machen was jetzt der Unterschied ist.

00:09:06: Es geht bei beiden darum dass das wie Art innere Stimmen, innere Programme sind die uns gewissermaßen lenken durchs Leben und den Alltag.

00:09:18: Ich meine oder ich würde sagen innere Antrieber noch eher so in Richtung wie innere Befehle.

00:09:29: Also die haben nochmal mehr Drive vom Gefühl her, falls es dir wichtig ist da jetzt eine Unterscheidung zu haben.

00:09:41: Das sind wir eine Art Muster, die irgendwann einmal im Laufe unseres Lebens entstanden sind und Wichtig in dem Zusammenhang ist mir zu betonen, diese Muster oder dieser inneren Überzeugungen oder Sichtweisen die haben uns irgendwann mal sehr oft auch geholfen.

00:10:00: Also das ist jetzt nicht so dass es immer schlecht ist und dass alles etwas ist, was man los werden muss und ablegen muss also so innere Überzeugung oder Sichtweise sehr, sehr häufig auch sehr geholfen.

00:10:21: Und die waren auch zum Teil sehr sinnvoll – zum Beispiel wenn es darum gegangen ist sich irgendwie anzupassen oder Sicherheit zu verspüren oder Zugehörigkeit zu empfinden oder auch Anerkennung zu bekommen oder vielleicht umgekehrt einfach um Konflikte zu vermeiden.

00:10:44: Ich finde oder aus meiner Erfahrung, also nicht nur aus meiner persönlichen sondern auch aus der Arbeit mit meinen Klientinnen und Klienten habe ich so erlebt dass viele von diesen Glaubenssätzen und inneren Antreibern uns schon seit der Kindheit begleiten.

00:11:04: Also das sind einfach Dinge die wir von den Eltern oder Personen, mit denen wir einfach in engem Kontakt waren als Kinder so gehört haben.

00:11:17: So wahrgenommen haben.

00:11:19: auch Schule ist ein Ort wo viele von diesen inneren Überzeugungen einfach entstehen.

00:11:27: Klassiker als Beispiel.

00:11:28: damit es ein bisschen greifbarer wird wenn du vielleicht irgendwann mal von einer Lehrkraft gehört hast naja Mathe-Talent bist jetzt nicht gerade.

00:11:41: Dann ist die Chance gut, dass sich diese Aussage irgendwie in dir festgesetzt hat und das es dann so wie eine unbewusste Kategorisierung oder Einstoffung bei dir geworden ist?

00:11:56: Na ja, Mathe ist nicht meine Stärke ich habe sie nicht mitzahlen!

00:12:01: Oder kann sich jetzt auf jedes beliebige Fach natürlich umlegen lassen.

00:12:09: Oder eben etwas, das wir von unseren Eltern gehört haben.

00:12:12: Sei nicht immer so laut zum Beispiel oder du bist immer so wild oder setze in diese Richtung.

00:12:22: Das brennt sich dann ein als Kind und wir beginnen uns selbst durch diese Brille zu betrachten Und dann eben auch zu bewerten und uns dann in weiterer Folge so zu verhalten, als wäre das quasi eine absolute Wahrheit.

00:12:47: Dabei ist es einfach eine Aussage irgendwann einmal gewesen die jemand anderer oder wir selbst über uns getroffen haben.

00:12:55: Uns ist einmal ein Missgeschick passiert und wir sagen zu uns selber das habe ich aber jetzt da war Ungeschickt.

00:13:06: Oder da war ich jetzt wirklich dumm, also wir sind ja sehr kreativ darin abwertende Bemerkungen über uns selbst auch zu treffen beobachte ich selber mal und deine Stimmen die da in dir drinnen sprechen.

00:13:25: eine ganz liebe Bekannte hat vor kurzem zu mir auch gesagt überleg dir mal, wenn eine Freundin oder ein Freund so mit dir sprechen würde wie du selbst mit dir sprichst.

00:13:38: Also das macht ja normalerweise niemand.

00:13:41: Wir sind mit uns selbst sehr streng für gewöhnlich und das ist eben der Hintergrund also diese inneren Muster- und Programme die da ablaufen, die irgendwann einmal vielleicht sinnvoll waren, die uns vielleicht in gewissen Bereichen unseres Lebens auch sehr helfen können.

00:14:00: Also es ist ja auch etwas Gutes, etwas zu leisten zum Beispiel oder es kann ja auch eben ein Ansporn sein für etwas und eine Motivation sein für was.

00:14:16: Ich glaube wichtig ist es nur dann hinzuschauen wenn du merkst okay das sind jetzt Dinge die mich stressen oder die mir selber einfach über die Gebühr Druck machen, also wie bei meinem Beispiel noch einmal zurückgegangen.

00:14:37: Ich habe mich selber in meinem Heilungsprozess sabotiert weil ich mir selber nicht erlaubt habe wirklich ausreichend viel zu rasten und zu ruhen nach meiner Erkrankung.

00:14:50: Und das sind dann Dinge, wo es sich vielleicht doch auszahlt da ein bisschen darüber zu reflektieren.

00:14:57: Was sind denn so häufige innere Antreiber die wir oft haben?

00:15:03: Einer könnte sein, kenne ich auch sehr gut von mir selbst, sei perfekt!

00:15:10: Also typische Gedanken, die damit verbunden sind könnten da sein zum Beispiel Es reicht noch nicht oder Ich darf keine Fehler machen.

00:15:20: Also der Perfektionismus, der uns dann bringt eben zur Überkontrolle.

00:15:30: Zu dem Gefühl man ist nie zufrieden mit dem was man geleistet hat und gemacht hat.

00:15:35: also dieses Gefühl es muss immer noch mehr sein und noch besser sein dass uns dann sogar bis zur Erschöpfung einfach treiben kann.

00:15:49: Wie gesagt, ich kenne das sehr gut von mir selbst.

00:15:52: Vielleicht geht da bei dir auch aus in Resonanz damit.

00:15:57: Perfektionismus gibt ja eine eigene Folge zum Thema Perfekcionismus schon in diesem Podcast.

00:16:06: Ich glaube es hat einfach mit im Prinzip letztendlich mit Angst zu tun und eher weniger mit wirklich tatsächlich hohen Qualitätsansprüchen die ja natürlich gut sind, aber da sind wir schon im Bereich von überhöhten Ansprüchen an sich selbst oder an das Umfeld.

00:16:27: Auch so ein schöner innerer Antreiber ist.

00:16:30: so die Aussage oder das Gefühl ich muss es allen recht machen.

00:16:37: also in dem Bereich vom People-Pleasing sind wir da unterwegs Vielleicht auch damit verbunden die Gedanken, ich möchte niemanden zur Last fallen.

00:16:49: Es muss immer alles harmonisch sein.

00:16:51: Ich muss alle zufrieden

00:16:52: stellen.".

00:16:54: Das hat sehr viel mit dem Thema Grenzensätzen zu tun.

00:16:59: also da kann es sein dass eben die eigenen Grenzen nicht ganz klar sind vielleicht auch nicht gut wahrgenommen werden können.

00:17:08: Und da ist so das typische Verhalten, man ist nach außen hin unter Anführungszeichen lieb und nett und kooperativ und freundlich und bemüht.

00:17:22: Und vernachlässig dabei gleichzeitig die eigenen Bedürfnisse.

00:17:26: wenn es vielleicht manchmal notwendig wäre auch nein zu sagen Auch so ein schöner innerer Antreiber könnte sein sei stark in Zusammenhang mit Gedanken wie, ich muss alles alleine schaffen.

00:17:47: Ich darf keine Schwäche

00:17:48: zeigen.".

00:17:50: Das war auch bei mir eben im Zusammenhang der Krankheit.

00:17:56: Nein, ich darf jetzt ja nicht zu lange schwach sein.

00:17:59: Also zwei Tage ist okay aber dann muss sich schon wieder stark werden und so weiter... Da is man wunderbar Zum Teil hochfunktionalen Erschöpfungszuständen drinnen.

00:18:16: Man tut sich schwer Hilfe anzunehmen, man funktioniert einfach lange obwohl man eigentlich erschöpft ist.

00:18:24: Man ist ziemlich streng mit sich selbst und auch irgendwie so hart.

00:18:33: also ja streng hart mit sich selber sein Und noch ein schöner innerer Antreiber zum Beispiel hängt damit sehr zusammen, strenglich an.

00:18:47: Also dieses Leisten ich muss mich mehr bemühen es darf nicht leicht gehen das muss schon anstrengend sein es muss schon schwierig sein und mühsam sein damit was gescheites ist.

00:18:58: also da einfach sich selbst permanent einen inneren Druck aufzuerlegen eben ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man sich mal ausrastet.

00:19:11: Weil man mal nichts macht und der Anfangszeichen nichts macht oder nicht genug leistet vom Gefühl her.

00:19:17: Und vielleicht auch Schwierigkeiten zu haben Dinge wirklich zu genießen.

00:19:23: also dass man dann so das Gefühl hat immer gleich ja.

00:19:26: aber Das kann jetzt das habe ich mir gar nicht verdient oder Ich muss mir das erst verdienen um dann geniessen zu können oder Pause machen zu dürfen.

00:19:38: Oder vielleicht auch so ein Satz, finde ich auch wunderschön haben glaube ich ganz viele von uns.

00:19:46: So dieses Beeil dich!

00:19:50: Ich muss schneller sein und bin spät dran.

00:19:54: Das ist so ein klassischer Satz den wir als Kinder oft hören ja?

00:20:00: Und jetzt aus älteren Sicht sehr oft sehr verständlich, wenn er einfach der Alltag wahnsinnig dicht ist.

00:20:08: Der aber dazu führt dass wir irgendwie innerlich dauernd angespannt sind und rastlos, dass man ungeduldig sind, dauernt das Gefühl haben wir müssen jetzt weiter tun und wir dürfen nicht ausruhen und wir durften nicht stehen bleiben.

00:20:22: und also der so aufs Tempo drückt.

00:20:27: Und ja, vielleicht bei diesen Beispielen.

00:20:30: Vielleicht ist da irgendetwas schon... Hat da schon was bei dir geklingelt oder kommt dir etwas bekannt vor?

00:20:39: Sehr oft, das habe ich eh schon erwähnt sehr oft sind diese inneren Antreiber oder dieser inneren Überzeugungen schwer zu erkennen weil sie für uns irgendwie normal sind.

00:20:52: Vor allem wenn wir die schon wirklich seit Kindheitstagen mit durchs Leben ziehen, dann ist es ja etwas das wir seit Jahrzehnten oft so verinnerlicht haben dass es sich für uns normal anfühlt.

00:21:09: Plus in Kombi, dass eben viele von diesen Antreibern auch gesellschaftlich sehr akzeptiert werden.

00:21:16: Sogar hochgelobt sind sogar dann noch belohnt werden dieses Höhe schneller weiter und wir gerade in den Medien solche Rollmodels präsentiert, kriegen die eben genau solche Werte und solche starken inneren Antreiber repräsentieren.

00:21:41: Und die uns dann eben dazu bringen auch deswegen zu glauben dass das so sein soll oder so sein muss oder dass es irgendwie normal ist.

00:21:53: Ich möchte gern zum Abschluss heute ein paar Impulse noch mitgeben, wie du vielleicht herausfinden kannst.

00:22:02: Weil das möchte ich dich gerne einladen sozusagen bis wir uns in zwei Wochen dann wieder hören.

00:22:08: Mal dich selber zu beobachten in deinem Leben, in deinm Alltag und zu schauen, versuchen herauszufinden was könnten denn so deine inneren Antreiber sein?

00:22:20: Also vielleicht hat eben jetzt bei meinen Beispiel schon irgendetwas da geklingelt.

00:22:25: oder oder du überlegst dir für dich selber mal, welche Sätze hörst du denn häufig?

00:22:32: Oder welche Sätzen sprechen den deine inneren Stimmen oft.

00:22:36: Oder Welche Sätze sagst Du oft zu deinem Kind oder zu deinen Kindern oder zu anderen Personen in Deinem Umfeld?

00:22:45: Das könnte auch so ein Hinweis sein auf diese inneren Antreiber die Du in Dir drinnen hast.

00:22:52: Oder Du kannst ja auch die Frage stellen In welchen Situationen oder wann fühlst du dich denn nicht genug unter Anführungszeichen?

00:23:04: Also, wann hast Du denn das Gefühl, nicht zu entsprechen.

00:23:07: Oder nicht ... ja, nicht genug zu sein!

00:23:13: Du kannst mal auch so ein Gedankexperiment wagen was würde denn passieren wenn Du mal nichts leistest oder wenn Du Mal Nicht Funktionierst Oder wenn du mal nicht hundertzehn Prozent der Leistung ablieferst, sondern nur achtzig Prozent.

00:23:29: Was würde denn dann passieren?

00:23:32: Und... Wenn damit irgendwie eine Angst verknüpft ist oder ein unangenehmes Gefühl wo vor konkret hättest du den Angst?

00:23:45: was dann passiert?

00:23:51: Oder du könntest ja auch noch überlegen vielleicht einmal zu schauen gibt es irgendwelche Rollen die du im Alltag regelmäßig oder laufend spielst, vielleicht auch spielen muss.

00:24:07: Wir haben alle verschiedenste Rollen in denen wir drinnen sind.

00:24:13: aber gibt es da vielleicht Rollen die besonders präsent sind für dich?

00:24:18: Oder die besonders viel Gewicht haben für dich?

00:24:21: und was für Erwartungen von innen und von außen sind vielleicht mit diesen Rollen auch verbunden.

00:24:27: Also das sind so ein paar Fragen, mit denen du deinen inneren Antreibern und Glaubenssätzen ein bisschen auf die Spur kommen kannst.

00:24:38: oder eben auch noch zu überlegen was hast du denn als Kind oft gehört?

00:24:43: Von deinen Eltern oder in der Schule oder von deinem Umfeld?

00:24:50: Ja ich lad dich ein dir da mal ein bisschen Gedanken drüberzumachen.

00:24:56: Wir hören uns dann in vierzehn Tagen wieder mit Teil zwei zum Thema innere Antreiber und hinderliche Glaubenssätze.

00:25:06: Und da schauen wir uns dann eben an, die Antreibung und Glauben-Sätze wo wir das Gefühl haben sie sind mehr hinterlich als förderlich.

00:25:17: wie können wir uns denn da Schritt für Schritt aus diesen Mustern lösen?

00:25:22: Und eben neue innere Haltungen etabliern?

00:25:26: Wenn du das Gefühl hast, ich mag jetzt nicht vierzehn Tage warten oder ich möchte gerne die Abkürzung gehen dann melde dich gerne bei mir.

00:25:38: Ich begleite da auch gerne bilateral im eins zu eins Coaching in meiner Praxis oder online je nachdem wie du es lieber möchtest oder brauchst.

00:25:48: also melde mich gerne da auch bei mir Und wir schauen uns deine ganz persönlichen Glaubenssätze und Antreiber dann individuell an, und schauen uns an wie du da Wege finden kannst um Entlastung und Erleichterung zu bekommen.

00:26:09: Wenn Du das Gefühl hast dass diese Folge hilfreich für Dich war, dann freue ich mich sehr über positive Bewertungen dieser Folge oder das Podcast insgesamt.

00:26:21: Ich freue mich auch sehr über Weiterempfehlung, wenn du dir denkst es könnte für jemanden interessant sein dann empfiehlt doch den Podcast und die Folge gerne weiter!

00:26:31: Und ansonsten freue ich mich wenn wir uns in zwei Wochen wieder hören zu Teil Zwei.

00:26:36: bis dahin alles Liebe und Baba.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.